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. Country-Musiker aus Leidenschaft.


Im Alter von 22 Jahren packt Harry seinen Koffer und wandert
per Fracht-Schiff in die USA aus. Der Greyhound-Bus bringt ihn
von der Ostküste nach Kalifornien.

Janis Joplin im "Fillmore West", George Harrison im Golden
Gate Park, unplugged auf der grünen Wiese. Harry ist be-
eindruckt.

Doch was ist das alles gegen die Pedalsteel-Guitar, die ein
einsamer Cowboy in einem schummrigen "Honky Tonk"
downtown spielt!? Jetzt ist er wirklich beeindruckt!

Obwohl zu dieser Zeit in San Francisco Hippies und Flower-
Power angesagt sind, entdeckt Harry die Country Music und
nervt seine WG von nun an mit seiner Flohmarkt-Gitarre
und "16 Tons".

Mit einer ordentlichen Portion Mut und bestärkt von der
sympathischen Aufgeschlossenheit des amerikanischen
Publikums
macht er bald seine ersten musikalischen "Geh"-
Versuche in Kneipen
und bei Talent-Wettbewerben.

Unvergessen ist ihm die Bekanntschaft mit seinem Vorbild
Hoyt Axton
, dessen Songs er heute noch in seinem
Repertoire hat.

Nach 5 Jahren zurück in "Good Old Germany", arbeitet Harry
bis heute als freier Werbefotograf und stellt "nebenbei" ein
Repertoire von über 100 (amerikanischen) Country-Titeln
zusammen.

Mit einem 5-stündigen Live-Programm von nicht alltäglich ge-
hörten Songs
hat sich H. A. schnell einen Namen in der
Country-Szene
gemacht.

Ob Kneipe, Business-Event oder private Veranstaltung - mit
seinem abwechslungsreichen Mix aus Traditionals, Country-
Swing, Country-Rock, Rockabilly
und Balladen ist Honky-Tonk-
Stimmung
garantiert.

Dabei dominiert seine markante Country-Stimme, - den
Drive geben die Rhythmus-Gitarre und elektronischen Drums.

Der Finger schnippende Cowboy am Tresen hat ebenso viel
Spaß
wie die Paare und Line-Dancer auf der Tanzfläche. Und
auch der Veranstalter ist zufrieden:

Seinen Gästen kann er einen Musiker präsentieren, der sich
vor allem durch zwei Eigenschaften auszeichnet:

Talent und Leidenschaft für American Country Music.